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Das Leben im Second Life


Der Hype im „Second Life“ wird immer größer. Die virtuelle Welt erfährt momentan einen großen Zulauf, dank der zahlreichen Berichterstattung in den Medien. Aktuell haben sich bereits über 6 Millionen Nutzer für das „zweite Leben“ registriert und täglich kommen einige Tausend neue Nutzer hinzu. „Second Life“, das ist die populäre 3D-Simulation von der Softwarefirma „Linden Lab“ aus San Francisco. „Second Life“ ist eine Art Abbild der realen Welt mit vielen Phantasieelementen. Um sein „zweites Leben“ starten zu können, muss man zunächst einen persönlichen Avatar kreieren. Hierbei kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen. Man kann entweder versuchen, sich so nahe am „Original“ zu halten wie es geht, oder aber einen Avatar erstellen, der so aussieht, wie man selbst gerne aussehen würde. In „Second Life“ ist das alles möglich. Ist der Avatar erstmal erstellt, kann die Reise beginnen. Man wird geboren und in die Weiten der virtuellen 3D-Welt entlassen. Man kann sich frei bewegen, fliegen, mit anderen Avataren interagieren, Dinge kaufen und bauen oder sogar im eigenen Haus auf dem eigenen Grundstück sesshaft werden. Wer sich nicht nur durch das „Second Life“ bewegen, sondern auch etwas erschaffen oder kaufen möchte, der benötigt „Linden Dollars“. Dabei handelt es sich um die eigene Währung der Simulation. Es ist jedoch kein Spielgeld. Man muss echte US-Dollar gegen „Linden Dollar“ eintauschen. Die Wechselrate liegt bei etwa 270 Linden Dollar für einen US-Dollar. Pro Tag werden in „Second Life“ ca. 2 Millionen Linden Dollar umgesetzt. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt und ein Ende des Hypes scheint nicht in Sicht zu sein


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Über den Autor

Oliver Karthaus


von: Gast
Anzahl der Wörter: 255

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